Zitate:N/Napoleon I. Bonaparte/
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Napoleon I. Bonaparte - französischer General und Kaiser der Franzosen (1769 - 1821)
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Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht.
[#1727]
Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und doch dem Menschen das Kostbarste stehlen: die Zeit
[#1728]
Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes Können erfordert, dann bringt man diesen Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte.
[#1729]
Ich wäre lieber in irgendeinem Dorf der Erste als in Paris der Zweite.
[#1730]
Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht.
[#1731]
Der wahre Heldenmut besteht darin, über das Elend des Lebens erhaben zu sein.
[#1732]
Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.
[#1733]
Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen.
[#1734]
Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist, ein ehrlicher Mensch zu sein.
[#1735]
Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.
[#1736]
Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen. Die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.
[#1737]
Die Gesellschaft braucht eine strenge Justiz; darin liegt die Humanität des Staates, alles andere ist Humanität der Opernbühne.
[#1738]
Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen.
[#3559]
Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das kostbarste stehlen: die Zeit.
[#3560]
Revolution: eine Meinung, die auf Bajonette trifft.
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