Zitate:H/Hermann Hesse/
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Hermann Hesse - deutscher Schriftsteller (1877 - 1962)
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Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.
[#19]
Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.
[#20]
In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegung der Waffen - nur beim Feind, nicht bei sich selbst.
[#21]
Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.
[#22]
Es bleibt zwischen Menschen, sie seinen noch so eng verbunden, immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe, und auch nur mit einem Notsteg, überbrücken kann.
[#23]
Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.
[#24]
Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.
[#25]
Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.
[#26]
Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will.
[#27]
Unglück wird zu Glück, indem man es bejaht.
[#28]
Ist es denn ein Unglück, in eine stürmische, brausende Zeit hineingeboren zu sein? Ist es nicht vielmehr ein Glück?
[#29]
Aller höherer Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.
[#3204]
Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.
[#3205]
Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.
[#3206]
Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.
[#3207]
Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht.
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