Zitate:F/Friedrich Hebbel/
Aus morphosi.net wiki
Friedrich Hebbel - deutscher Dichter (1813 - 1863)
| Zitate |
|
|---|---|
Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.
[#1605]
Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen.
[#1606]
Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.
[#1607]
Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
[#1608]
Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche.
[#1609]
Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit kennzeichnen, nennt man Revolution.
[#1610]
Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!
[#1611]
Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.
[#1612]
Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.
[#1613]
Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.
[#1614]
Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.
[#1615]
Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.
[#1616]
Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.
[#1617]
Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen.
[#1618]
Der Schmerz liegt in der Dauer, die Freude im Augenblick.
[#1619]
Nicht was der Mensch ist, nur was er tut, ist sein unverlierbares Eigentum.
[#1620]
Es gibt Leute, die nur aus dem Grund in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie davor sitzen und so lange den Kopf schütteln, bis eines hineinfällt.
[#1621]
Die Geschichte ist das Bett, das der Strom des Lebens sich selbst gräbt.
[#1622]
Die Menschheit läßt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt.
Neues Zitat
